Du hast von Lama-Yoga gehört und bist neugierig geworden. Aber da ist diese eine Frage, die dich zurückhält: „Bin ich überhaupt fit genug dafür?“ Vielleicht hast du noch nie Yoga gemacht, vielleicht fühlst du dich nicht beweglich genug, oder du denkst, dass Yoga nur etwas für schlanke, flexible Menschen ist. Die gute Nachricht: All das spielt beim Lama-Yoga keine Rolle. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Entspannung, Spaß und den Moment. Und ja – wirklich jeder kann mitmachen.
Yoga ohne Vorkenntnisse – kein Problem
Lama-Yoga ist perfekt für Anfänger. Du brauchst keine Yoga-Erfahrung, keine besonderen Fähigkeiten und auch keine Kenntnisse über komplizierte Positionen. Der Kurs ist so gestaltet, dass auch absolute Einsteiger problemlos folgen können. Die Übungen sind sanft, verständlich erklärt und werden Schritt für Schritt angeleitet.
Anders als in einem klassischen Yoga-Studio, wo manchmal Begriffe wie „Chaturanga“ oder „Utkatasana“ durch den Raum fliegen, wird beim Lama-Yoga alles in einfachen Worten erklärt. Du musst dir keine Namen merken, keine komplexen Abläufe auswendig lernen. Es geht darum, dass du dich wohlfühlst – nicht darum, dass du alles perfekt machst.
Viele Teilnehmer berichten, dass Lama-Yoga ihr erster Kontakt mit Yoga war. Und genau das ist der Charme: Die Lamas schaffen eine Atmosphäre, in der niemand sich beobachtet oder bewertet fühlt. Du kannst einfach sein, ausprobieren und dich fallen lassen. Wenn du eine Übung nicht hinbekommst? Kein Problem. Die Lamas machen sie auch nicht perfekt – und genau das macht es so entspannt.
Kein Leistungsdruck – die Lamas nehmen den Druck raus
In vielen Yoga-Kursen herrscht – bewusst oder unbewusst – ein gewisser Leistungsdruck. Man schaut nach links und rechts, vergleicht sich mit anderen und fragt sich: „Warum kriegen die das besser hin als ich?“ Beim Lama-Yoga gibt es das nicht. Warum? Weil die Lamas für Ablenkung sorgen – im besten Sinne.
Während du versuchst, in einer Position zu bleiben, schlendert vielleicht ein Lama vorbei und beschnuppert deine Matte. Oder es legt sich einfach neben dich und döst vor sich hin. Das sorgt für Lachen, Leichtigkeit und dafür, dass niemand mehr an Perfektion denkt. Die Lamas erinnern uns daran: Es geht nicht um Leistung. Es geht darum, den Moment zu genießen.
Diese entspannte Atmosphäre macht Lama-Yoga besonders attraktiv für Menschen, die sich in klassischen Yoga-Studios unwohl fühlen. Hier gibt es keine Bewertung, keinen Vergleich, keine Erwartungen. Nur du, die Lamas, die Natur und die Möglichkeit, loszulassen.
Die Lamas bestimmen das Tempo
Ein weiterer Vorteil von Lama-Yoga: Das Tempo ist sanft und an die Lamas angepasst. Lamas sind von Natur aus ruhig und gemächlich. Sie hetzen nicht, sie drängen sich nicht auf, sie nehmen sich Zeit. Genau dieses Tempo überträgt sich auf die Yoga-Stunde.
Es gibt keine stressigen Abläufe, keine schnellen Wechsel zwischen Positionen. Alles ist entschleunigt, achtsam und entspannt. Das macht es besonders für Anfänger leicht, mitzukommen. Du hast genug Zeit, jede Position einzunehmen, dich hineinzufühlen und sie wieder zu verlassen. Niemand hetzt dich, niemand erwartet, dass du mithalten musst.
Diese Entschleunigung ist auch für erfahrene Yogis wertvoll. Viele berichten, dass Lama-Yoga sie daran erinnert, warum sie mit Yoga angefangen haben: um zur Ruhe zu kommen. Nicht um sportliche Ziele zu erreichen, sondern um den Kopf freizubekommen.
Auch bei körperlichen Einschränkungen möglich?
Ja, Lama-Yoga ist auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen geeignet. Die Übungen sind anpassbar und können individuell abgewandelt werden. Wenn du Probleme mit den Knien hast, kannst du die Übungen im Sitzen machen. Wenn du nicht so beweglich bist, machst du die Positionen einfach in deiner eigenen Version.
Wichtig ist, dass du vorher mit dem Kursleiter sprichst und deine Einschränkungen mitteilst. So kann er die Übungen entsprechend anpassen und dir Alternativen zeigen. Lama-Yoga ist inklusiv – es geht nicht darum, was du nicht kannst, sondern darum, was für dich möglich ist.
Auch ältere Menschen oder Menschen mit Übergewicht fühlen sich beim Lama-Yoga wohl. Die Übungen sind sanft, der Druck ist weg, und die Lamas schaffen eine Atmosphäre, in der sich niemand unwohl fühlen muss. Jeder Körper ist willkommen, so wie er ist.
So bereitest du dich vor
Die Vorbereitung auf Lama-Yoga ist denkbar einfach. Du brauchst keine spezielle Ausrüstung, keine teure Yoga-Kleidung und auch keine eigene Matte. Die meisten Anbieter stellen alles Notwendige zur Verfügung.
Was du mitbringen solltest:
- Bequeme Kleidung: Trage etwas, in dem du dich gut bewegen kannst. Es muss keine Yoga-Kleidung sein – eine bequeme Jogginghose und ein T-Shirt reichen völlig.
- Wetterfeste Kleidung: Lama-Yoga findet draußen statt. Pack eine Jacke ein, falls es kühler wird, und zieh dich im Zwiebellook an.
- Offenheit: Lass deine Erwartungen zu Hause. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, den Moment zu genießen.
Was du NICHT brauchst:
- Keine Vorkenntnisse
- Keine besondere Fitness
- Keine eigene Matte (wird meist gestellt)
- Keine Angst vor Tieren (Lamas sind sanft und respektvoll)
Wenn du unsicher bist, schau dir vorher unsere Lama-Yoga-Angebote an oder kontaktiere uns direkt. Wir beantworten gerne alle Fragen.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich beweglich sein? Nein. Lama-Yoga ist für alle Flexibilitätsstufen geeignet. Du machst die Übungen in deiner eigenen Version.
Was ist, wenn ich noch nie Yoga gemacht habe? Perfekt! Lama-Yoga ist ideal für Anfänger. Alles wird erklärt, und es gibt keinen Leistungsdruck.
Kann ich mit Rückenproblemen teilnehmen? In den meisten Fällen ja. Sprich vorher mit dem Kursleiter, damit er die Übungen anpassen kann.
Wie lange dauert eine Session? Meist 60–90 Minuten, inklusive Begrüßung und Verabschiedung der Lamas.
Fazit: Trau dich – du schaffst das!
Lama-Yoga ist für jeden geeignet – egal, ob jung oder alt, fit oder unfit, Anfänger oder Fortgeschrittener. Die Lamas schaffen eine Atmosphäre, in der du dich fallen lassen kannst, ohne Angst vor Bewertung oder Leistungsdruck. Du brauchst keine Vorkenntnisse, keine besondere Ausrüstung und auch keine perfekte Figur. Du brauchst nur Offenheit und die Bereitschaft, dich auf etwas Neues einzulassen. Also: Trau dich! Du wirst überrascht sein, wie viel Freude und Entspannung in einer Stunde Lama-Yoga stecken. Und wenn du jemandem eine Freude machen möchtest, kannst du auch einen Gutschein verschenken.



